Ein Teil des Chores macht mit beim großen Musical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ der creativen Kirche, Aufführung am 27. Februar 2027 im Telekom Dome.
Wir sind KEIN Teil der Chorlandkarte, weil unsere Projektproben unregelmäßig sind, oft 45 Minuten vor der Chorprobe. Da lohnt es sich kaum, von außerhalb zu kommen.
Um Irritationen zu minimieren, habe ich mir die Probe-CD für den Alt angehört und die Noten mitgelesen. Wenn mir etwas aufgefallen ist, habe ich dazu eine Bemerkung geschrieben, um Klarheit zu schaffen.
!! Randbemerkung: Inzwischen habe ich einen Link zu den Chorleiter-Tuturial-Videos bekommen (mit Miriam Schäfer, die die Chor-Arrangements geschrieben hat), die sind teilweise nochmal anders.
In die Tutorials hineinschauen und in das Musical reinhören kann man als Chormitglied hier.
Bemerkungen zum Notenheft
Druckfehler/Inkongruenzen/Bemerkungen PCD (ich habe erstmal fast nur die ALT-CD gehört)
Als allererstes tragt euch bitte den Namen ein, Seite 3 oben rechts (Seite 1, wenn man den Umschlag nicht mitzählt).
Dann tragt auf alle rechten Seiten die Song-Nummer ein, zu der diese Seite gehört.
Das erleichtert ungemein die Orientierung, sonst sucht man sich den Wolf, wenn man „Nummer 7“ sucht und nicht im Kopf hat, auf welcher Seite das ist.
„ooooh“ wird deutsch, also „o“ ausgesprochen, nicht „uu“ wie im Englischen
Nummer 1
T14ff: Die Altistin singt immer 4 Takte auf einem Atem und nicht zwei. Miriam im Chorleitungs-Tutorial-Video singt nur 2 Takte auf einem Atem. Atmet, wo ihr wollt. Die Töne sollen Hauch bekommen, das ist nicht ganz einfach. Macht ein kleines crescendo und maximal 5% Hauch, nicht mehr!
T34,38,42,46,52 Die Sängerin auf der Probe-CD (Alt) atmet vor der vorletzten Note. Das sollte sie nicht tun: die Bögen sollen genauso gemacht werden, wie sie stehen, also zieht durch!
bei „elo him“ soll das „mmmm“ sofort kommen, kurzes „i“ (geschlossen, wie „ie“, aber kurz). Miriam spricht es so vor, beim Singen vergisst sie aber, das „i“ kurz zu machen.
T36: Alt müsste eine Halbe haben statt der 2 Viertel. siehe T40. Auf jeden Fall gehört ein Haltebogen zwischen die beiden Noten.
T40: Die Bass-Stimme müsste eine punktierte Halbe haben statt 3 Viertelnoten. Das wäre vom Notenbild her etwas komplexer geworden. Ob man den lesenden damit einen Gefallen tun wollte oder der Notensetzer keine Lösung für das Problem gefunden hat, weiß ich nicht. Man muss die drei Noten mit Haltebögen verbinden, sie werden nicht neu angesetzt.
Nummer 2
T87, T236: Die Altistin der Probe-CD singt das „ch“ auf die 4, Miriam erst auf die 1. Der Ton soll ein Crescendo bekommen, damit er die Spannung behält. Tragt euch das ein, das ist sehr sinnvoll.
ab M(T183): Sopran wird geteilt, Alt singt dritte Frauenstimme – was auf der Übe-CD für den Sopran passiert, konnte ich nicht kontrollieren, ich habe keine.
Nummer 4 T12 „Yim“ wird auf der PCD Alt „him“ ausgesprochen (ich würde das nicht machen).
Nummer 5: „Shoutings“ nicht mauern! Alle Noten kurz, auch die jeweils letzten (das mag der Chor ja gar nicht). Liegetöne auf „aa“ werden jeweils neu angesungen
Nummer 6 „oh“ wird an dieser Stelle (!) „Hoh“ ausgesprochen. Kann man machen. Ab T 41 kein „h“ am Anfang mehr!
Nummer 8 T72 keine Ganze, nur kurz. Der in der Klavierpartitur angegebene A-Dur-Akkord ist falsch, das muss F# sein!
T120 Nur eine Viertel, dann atmen (So ist es auf der CD)
Nummer 10 T65 der erste Ton ist falsch, das ist aus der ersten Version. Die Noten sind aktueller als die CD, haltet den Ton davor etwas länger aus, so wie es in den Noten steht. Dürfte Sopran, Alt und Bass betreffen, der Tenor hatte vorher auch schon ein c#.
Betrifft nur die Klavierpartitur:
Nummer 19 („Glauben“) immer bei „ich will dran glaub’n-n-n“ singt die Altistin als letzten Ton ein d statt e. Betrifft T 84, 88, 96,138,142,150,158,166 – die Probe-CD stimmt!
In Nummer 20: bei H (T123) ist es in einer anderen Tonart, aber richtig notiert: Die Alt singt eine Terz abwärts! Also sind die genannten Töne in Nr 19 alle zu korrigieren! (nur in der Klavierpartitur)
Also: In den Chorpartituren hat man den (alten) Druckfehler beseitigt, in der Klavierausgabe nicht.