Hallo!
Hier findet ihr alles zum Üben und alles, was ihr in die Noten eintragen müsst. Wie das so ist, wird dieser Beitrag fortlaufend aktualisiert und wird nie wirklich aktuell sein oder fertig… Mal schauen, wie ich dieses viele Zeugs organisiert bekomme.
Zum Reinhören gibt es Playlists – da fängt es schon an: Früher gab es eine Playlist für Sopran, da war dann bei den Stücken mit geteiltem Sopran der erste und der zweite Sopran drauf – es sollte ja jeder Sopran die Möglichkeit haben, auch den anderen Part zu übernehmen. Diesmal mache ich das anders, zumal ja meisten Playlists benutzt werden und kaum noch CDs: Es gibt eigene Playlists für S1 und S2, bei den anderen Stimmen genauso. So findet jeder seine Stimme durchgehend in seiner Playlist. (Ich habe immer „Sopran“ ausgeschrieben, wenn es keine Teilung gibt, sonst „S1“ oder „S2“.)
Hier die Playlists zum Üben:
Wichtiger Hinweis vorab: Track 13 (Finale Praise God) ist zusammengestückelt, da fehlen immer Teile zwischendrin. Sobald das Sheet „Was ihr eintragen müsst“ soweit ist, seid ihr klüger! Bis dahin: Nicht wundern.
Sopran Alt Tenor Bass
Apropos Playlist: Ich hätte gerne ein Plug-In für die Seite gefunden, das in der Lage ist, eine Playlist automatisch abzuspielen und variable Abspielgeschwindigkeit erlaubt. Gibt es aber nicht. Macht auch ehrlicherweise keinen Sinn. Die variable Abspielgeschwindigkeit ist mir wichtiger, deshalb stehen die Titel so auf der Seite, wie sie da stehen. Für mich ist es leider mehr Arbeit. Wer eine kontinuierliche Wiedergabe haben will, ziehe sich das Zeug auf seinen mp3-Player oder brenne sich einer CD, man kann ja alle Tracks downloaden. Die Audiodateien sind übrigens allesamt getaggt. Allerdings sind alle Teil eines einzigen Albums „Ellington 2026“. Solange man nicht 2 verschiedene Stimmen runterlädt, gerät nichts durcheinander. Nur die Bildchen an den Beiträgen sind unterschiedlich.
Ich habe versucht, den Tenor so wenig wie möglich zu teilen. Den Alt 1 habe ich meistens beim Alt gelassen, dieses ständige Hin und Her mit den Eintragungen hat ja bei der Samba Mass schon keinen Spaß gemacht. Wenn es sein muss, dann müssen wir eben noch etwas ändern, ihr schafft das.
Zum Eintragen in die Noten:
Eine Liste mit Eintragungen für die Noten, damit ihr jede Stelle sofort anhören könnt, ohne lange zu suchen.
Ellington – Eintragungen
Ellington auf Youtube:
Wer sich das Ganze anders anschauen möchte, findet unter folgenden Links andere Fassungen:
https://www.youtube.com/watch?v=6km6OSmG958 – Diese Fassung habe ich für die Übe-CD zugrundegelegt
Sacred Concert (arr. By John Hoybye & Peder Pedersen), Duke Ellington, BNR Big Band and Choir, Elena Sirakovayoutube.com (sehr „klassisch“ gesungen, ich persönlich finde es furchtbar)
Duke Ellington: «Sacred Concert» (Musikprojekt am GB 2022)youtube.com
Sacred Concert Duke Ellington 2016youtube.com
Statt Chor singt ein Ensemble, jeder hat ein Mikrophon. Ein Organist spielt immer gerne etwas dazwischen oder dazu, das Ensemble singt ziemlich unsauber, der Sopran ist sehr präsent im Chorsound
Duke Ellington’s Sacred Concert: May 19, 2024
Aufführung in sehr großer Kirche…
Die Solistin ist fürchterlich, der Chor vibriert wie Hölle, ist aber gut. „Freedom is sweet“ hat einen falschen Rhythmus
https://www.youtube.com/watch?v=5YGdwVML3CE
Kunst-Gymnasium, sehr schnelle schnelle Tempi
!! falscher Rhythmus bei „freedom“ (3e)
So, jetzt könnt ihr stuuundenlang Ellington gucken.
Im Netz ist folgender schlauer Artikel zu lesen:
Eigentlich verbergen sich hinter Ellingtons berühmtem „Sacred Concert“ nicht eine, sondern
drei unterschiedliche Kompositionen. Den ersten Auftrag für die Komposition eines
geistlichen Werkes erhielt Ellington 1965 zur Einweihungsfeier der Grace Cathedral in San
Francisco. Mit großem Erfolg wurde dieses erste „Sacred Concert“ dann an vielen
bedeutenden Kirchen der USA gespielt. 1967 begann Ellington die Arbeit an einem „Second
Sacred Concert“, die Uraufführung erfolgte 1968 in der New Yorker Cathedral of St. John the Devine, und 1973 schließlich schrieb er ein drittes „Sacred Concert“, das im gleichen Jahr in der Londoner Westminster Abbey uraufgeführt wurde.
Bei den Sacred Concerts handelt es sich um sakrale Jazz-Kompositionen von tiefer
Gläubigkeit, gepaart mit großem kompositorischem Können, die sich zum Teil auch an
klassischer Musik orientierten.
Ellingtons außergewöhnliches Jazzoratorium ist nicht nur ein musikalisches Meisterwerk, sondern nach wie vor eine Rarität in Kirchen und Konzertsälen.
Duke Ellingtons „SACRED CONCERT“ (in der Fassung von Hoybye/Pedersen).
Duke Ellington, (geb. 1899 in Washington D.C., gest. 1974 in New York) war Pianist,
Komponist, Big Band Leader und steht wie kaum ein anderer für die musikalische Ära der
1920er und -30er Jahre, in der Jazz die Popmusik war.
Viel Spaß beim Üben!
